In welchen Formen bekommen SchülerInnen Lerninhalte angeboten?
Im Rahmen des Seminars „Personal Learning Environment (PLE)“ haben wir uns in einer Gruppe der Frage genähert, „In welchen Formen bekommen SchülerInnen Lerninhalte angeboten?“. Eine mögliche Antwort hierauf haben wir versucht bildlich darzustellen.
Einen ersten weiterentwickelten Entwurf möchte ich hier vorstellen.
Erläuterung des Bildes:
Auf den Lernort Schule bezogen haben wir uns für eine grobe Einteilung der Lerninhalte in die Dimensionen Hardcopy, Softcopy und Internet entschieden.
Unter Hardcopy fallen Inhalte, die anfassbar sind. Dieses können Bücher, Scripte, Arbeitsblätter, Mitschriften und vieles mehr sein.
Eine weitere Dimension ist der Bereich Softcopy, hier findet man alle Software-Formate, die man zur Erstellung von z.B. Dokumente, Präsentationen benötigt, aber auch Lernsoftware.
Die dritte Dimension bildet das Internet mit seiner Vielzahl von Inhalten.
Doch die Formen der Lerninhalte sind keineswegs absolut und können die Dimensionen wechseln. So kann ein Text aus einem Wiki zunächst in ein Software-Format (wie z.B. PDF) gewandelt werden um es später zu drucken. Oder man scannt eine Mitschrift ein und um sie via Email zu versenden.
Der Lehrer, hier als Künstler skizziert, hat nun die Aufgabe alle diese Lerninhalte in einen geeigneten Rahmen zu bringen und zu strukturieren. Wobei das Internet hier eine gesonderte Rolle spielt, denn es kann schnell diesen Rahmen verlassen.

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