Meine virtuelle Spardose
Einleitung
Im Studium wurde ich durch „Mitstudenten“ auf Klamm.de aufmerksam. In der Zwischenzeit nutzen viele Bekannte und Verwandte diese Verdienstmöglichkeit. Da ich schon viele Male erklären musste, was „Meine virtuelle Spardose“ eigentlich ist, habe ich diesen Blogeintrag geschrieben (und verweise ab heute auf diesen
).
Leider bin ich hierdurch nicht reich geworden, aber ich finanziere mir einmal im Jahr Software wie Windows 7 oder zuletzt ein PC-Spiel mit dem Geld.
Im Folgenden möchte ich das Fundament meiner virtuelle Spardose vorstellen – die Internetseite Klamm.de

Was ist Klamm.de
Klamm.de ist ein Webportal, das ähnlich wie igoogle individuell anpassbar ist. Im Gegensatz zu den meisten anderen Seiten im Netz wird man bei Klamm.de an den Einnahmen der auf Seite platzierten Werbung beteiligt.
Welche Verdienstmöglichkeiten habe ich?
Dieses Prinzip wird auch als bezahlte Startseite oder Paid4Start bezeichnet. Der Benutzer kann durch das Bestätigen von Vergütungspopups 0,3 Cent pro Stunde verdienen.

Zusätzlich gibt es sogenannte Powerlinks. Für jeden Klick auf einen solchen Link bekommt man zusätzlich 0,5 Cent. Ab und zu verbirgt sich hinter einem Powerlink zugleich ein Questionlink oder Actionlink. Beantwortet man eine einfache Frage zur Sponsorseite erhält man weitere 0,5 Cent. Ein Actionlink bringt – je nach Fragestellung – sogar bis zu 50 Cent und mehr. Zwar klingen die einzelnen Beträgt nicht nach viel, doch es summiert sich recht schnell auf.
Zudem kann man auch Freunde oder Bekannte zu Klamm.de einladen (sogenannte Refs) und wird zu einem kleinen Prozentsatz an deren Umsatz beteiligt. Zusätzlich bekommt man für jeden neuen User, den man wirbt, 77 Cent gutgeschrieben.
Anmeldung
Die Anmeldung ist unverbindlich und kostenlos. Man kann sich unkompliziert mit seinem Facebook Account registrieren. Allerdings muss man min. 14 Jahre alt sein.
Weitere Informationen
Die Seite existiert seit dem Jahr 1996 und ist auch europaweit die größte bezahlte Startseite. Klamm.de weist mittlerweile über 340.000 User auf. Im Jahr 2002 wurden dann die sogenannten “Klammlose” eingeführt, welche “nebenbei“ abfallen und z.B. zur wöchentlichen Verlosungen auf Klamm.de eingesetzt werden können.
Sehr schön beschrieben.
Ich bin schon ewig bei Klamm, und kann sagen, dass die Seite wirklich Spaß macht.
Es gibt dort soviele Dinge zu entdecken, wie zum Beispiel die riesen Community, oder die vielen angeschlossenen “Loseseiten”.
LG
Uwe aus Berlin
Danke!
Ja, man braucht eine Weile um die Vielfalt von Klamm zu entdecken.